Bankbürgschaft

aus der Kategorie Finanzen vom 28-09-2012

BürgschaftDie Bürgschaft im Allgemeinen ist ein Dreiecksverhältnis zwischen Gläubiger, Hauptschuldner und Bürge. Mit einer Bürgschaftsübernahme verpflichtet sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger, für dessen Forderung gegenüber dem Schuldner einzustehen. Der Bürge wird zur Zahlung herangezogen, wenn der Schuldner seinen Zahlungsverpflichtungen nicht vereinbarungsgemäß nachkommt. Bürge kann eine natürliche Person (Privatperson), eine juristische Person (Personenvereinigung, Firma) oder eine Bank sein. Ist der Bürge eine Bank, spricht man definitionsgemäß von einer Bankbürgschaft, ein Synonym dafür ist Aval.

Vorteile einer Bankbürgschaft

Der Grundgedanke der Bankbürgschat ist, Liquidität zu erhöhen, indem die eigenen Barmittel geschont werden. Anstelle die gesamten Summe an den Vertragspartner zu zahlen, bürgt die Bank mit ihrer Bonität. Der Vertragspartner/Kreditgeber kann sicher sein, bei einem Zahlungsausfall des Hauptschuldners das Geld von der Bank zu bekommen. Der Hauptschuldner zahlt lediglich eine günstige Prämie – die Avalprovision – » weiterlesen

Festgeldkonto – das Vermögen sicher verwahren

aus der Kategorie Finanzen vom 24-09-2012

FestgeldFür die meisten Deutschen stellt die Geldanlage auf dem Konto immer noch die beliebteste Form der Vermögensabsicherung dar. Während Aktien, Fonds und Sachwerte wie Immobilien besonders hohe Renditen versprechen, liegt der Fokus bei einem Bankkonto immer noch auf der Sicherheit.

Sicherheit geht vor – auch beim Privatvermögen

In Krisenzeiten, in denen die Stabilität der Währung gefährdet ist und sich immer mehr Staaten aufgrund ihrer Schuldenlast in Richtung Zahlungsunfähigkeit manövrieren, ist es für Privatpersonen besonders wichtig, das Vermögen in trockenen Tüchern zu wissen. Jede Form der Geldanlage charakterisiert sich nach drei Kriterien, wobei deren Ausprägung jeweils individuell verschieden ist. Der Faktor Sicherheit ist selbsterklärend und steht für ein besonders niedriges Risiko der Anlage. Die Dauer gibt an, auf welchen Zeitraum eine Geldanlage ausgelegt ist, während die Rendite die Erträge betrifft, die sich aus einer Kapitalanlage nach einem gewissen Zeitraum ergeben. Aktien verfügen zum Beispiel über eine eher niedrige Sicherheit, eine mittlere Anlagedauer und hohe Renditechancen. Immobilien besitzen eine große Sicherheit, eine eher hohe Laufzeit und mittelhohe Ertragschancen. Bei einem » weiterlesen

Die Vorteile einer unabhängigen professionellen Finanzberatung

aus der Kategorie Finanzen vom 23-09-2012

BeratungWenn die Finanzen aus dem Ruder laufen ist professionelle Beratung gefragt. Eine unabhängige und professionelle Finanzberatung kann den persönlichen Finanzen auf die Sprünge helfen und Licht ins Finanzchaos bringen.

Schön wenn wenigstens die Finanzen stimmen

Nicht nur bei vorübergehender Planlosigkeit hilft eine professionelle Finanzberatung weiter, auch wenn sich die Lebenssituation ändert ist gutes Finanzcoaching gefragt.

Bei Familiengründung, Heirat und Elternzeit, beim Schritt in die berufliche Selbständigkeit oder auch bei einem Auslandsaufenthalt ändern sich meist viele Dinge. Häufig ist ein Wechsel der Steuerklasse sinnvoll, auch die optimale Festsetzung der Kinderfreibeträge und die Wahl der richtigen Krankenkasse ist eine gewisse Herausforderung. Gut, wenn man einen erfahrenen Finanzberater an seiner Seite hat, der bei diesen Änderungen hilft. Ein unabhängiger Finanzberater schaut sich dabei zunächst immer Ihre Einnahmen und Ausgaben an. Schon hier kann meist einiges optimiert werden. Schnell werden Kostenfallen wie doppelte Versicherungen, überteuerte Kontoführungsgebühren oder auch fehlende Vorsorgemöglichkeiten erkannt. Eine professionelle und unabhängige » weiterlesen

Eigene Photovoltaikanlage finanzieren – So funktioniert’s

aus der Kategorie Finanzen vom 14-06-2012

Wer sich in der heutigen Zeit dazu entscheidet, ein Haus zu bauen, der sollte sich auch darüber Gedanken machen, wie durch hochwertige Baustoffe und clevere Haustechnik die Energiekosten so niedrig wie möglich gehalten werden können. Schließlich klettern diese Jahr für Jahr in die Höhe, was sich insbesondere bei Besitzern großer Immobilien auf den Rechnungen bemerkbar macht. Wer künftig weniger für Strom zahlen will, sollte über die Errichtung einer eigenen Photovoltaikanlage nachdenken.

Eine solche Anlage kann auf dem Dach des Hauses oder der Garage installiert werden, wobei Sie entscheiden können, ob Sie den von der Photovoltaikanlage erzeugten Strom selber verbrauchen möchten oder ob dieser in das örtliche Stromnetz eingespeist werden soll. Beides wird vergütet, zudem kann man die Errichtung der Anlage staatlich fördern lassen.

Kredit mit attraktiven Konditionen erhalten

Die staatliche Förderung der Photovoltaikanlage wird durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ermöglicht. Dieses unterstützt Projekte, welche dazu beitragen, die Energiewende zu realisieren. Zu jenen gehören auch private Solaranlagen, mit welchen Sie persönlich den Ausstieg aus der Atomenergie unterstützen können. Wenn Sie sich tatsächlich für die Errichtung einer solchen Anlage entschieden haben, müssen Sie diese nicht etwa zwingend durch eigenes Kapital finanzieren, sondern können dafür einen speziellen Kredit beantragen. Möglich ist dies bei der Kreditbank für Wiederaufbau (KfW-Bank), welche Kredite mit attraktiven Konditionen für Projekte wie diese vergibt. Die Kredite der KfW-Bank sind herkömmlichen Ratenkrediten vorzuziehen, da sie wesentlich günstigere Zinssätze bei gleichzeitig langen Laufzeiten bieten, sodass die finanzielle monatliche Belastung für Sie gering bleibt. Noch mehr Informationen über zinsgünstige KfW-Kredite sowie über Photovoltaikanlagen erhalten Sie unter photovoltaik-baron.de.

Vergütung für Einspeisung und Eigenverbrauch

Das EEG ermöglicht jedoch nicht nur die Vergabe von günstigen Krediten, sondern fördert später auch den Eigenverbrauch sowie die Einspeisung in das Stromnetz. Wie hoch die Vergütung pro erzeugter Kilowattstunde ist, wird durch die Leistung der Anlage bestimmt. Dabei gilt: Je höher die Leistung, desto geringer die Förderung. Somit kann sichergestellt werden, dass auch Betreiber kleiner, weniger leistungsfähiger Photovoltaikanlagen eine gerechte Förderung erhalten. Leider wurde der Satz für jene Solarförderung in diesem Jahr gesenkt, was jedoch vor allem daran liegt, dass die Preise für Solaranlagen innerhalb der letzten Jahre stark gesunken sind. Dennoch bleibt eine Photovoltaikanlage rentabel, da der derzeitige Satz zum einen per Gesetz für die nächsten 20 Jahre garantiert ist und zudem die Strompreise weiter steigen werden. In den ersten Jahren können Sie mithilfe der Förderung die Finanzierung der Anlage decken. Ist diese abbezahlt machen Sie mit jeder erzeugten Kilowattstunde Gewinn. Langfristig lohnt sich ein solches Projekt also in jedem Fall.

Größerer Gewinn beim Hausverkauf: So gelingt’s!

aus der Kategorie Finanzen vom 21-05-2012

Wer einst eine Immobilie gekauft hat, ist nicht zwangsläufig bis zum Ende seiner Zeit ein Immobilienbesitzer. Immer wieder kann es im Leben nämlich zu solchen Situationen kommen, in denen ein Verkauf des Hauses notwendig wird. Dies kann zum Beispiel bei einer Scheidung oder einem Umzug ins Ausland eintreten. Tritt eine solche Situation ein, sollte man seine folgenden Schritte gründlich überdenken. Der Hausverkauf birgt zahlreiche Risiken, welche es zu meistern gilt. Prinzipiell ist es das Ziel, die Immobilie innerhalb kurzer Zeit möglichst gewinnbringend zu verkaufen. Wir verraten, wie dies gelingt.

Falsche Vorstellungen vom Hausverkauf

Sofern man irgendwie Einfluss auf den Zeitpunkt des Verkaufs hat, sollte man möglichst das Frühjahr wählen. Hier zeigen sich die Menschen nämlich erwiesenermaßen als kauffreudiger. Darüber hinaus eignet sich auch der Herbst für den Verkauf des Hauses. Möchte man die Immobilie auf eigene Faust verkaufen, stellt man am besten ein Angebot in eines der bekannten Immobilienportale ein. Dies ist jedoch nicht unbedingt ratsam, da der Immobilienverkauf recht komplex ist. Preis festlegen, Angebot inserieren und verkaufen – so sieht hier die Traumvorstellung vieler Verkäufer aus. In der Realität stellt sich dies meist ganz anders dar, denn sofern das Haus nicht in einer der begehrtesten Gegenden der Region steht, kann der Verkauf durchaus schleppend verlaufen. Nicht selten geht hier ein ganzes Jahr ins Land, bis das Haus verkauft wird. Eine solch lange Periode gilt es zu vermeiden, da der Besitzer in jener Zeit weiterhin laufende Kosten zahlen muss.

So geht es richtig

Wie der Immobilienkauf tatsächlich gelingt, erfahren Sie bei www.immoverkauf24.de. Beim Durchstöbern des Portals werden Sie immer wieder lesen, dass der Preis entscheidend ist, wenn es darum geht, das Haus schnell zu verkaufen. Besitzer machen hier häufig den Fehler, einen viel zu hohen Preis anzusetzen. Die Immobilie wird hier fast zwangsläufig zum Ladenhüter. Bei der Festlegung des Preises ist nicht etwa nur der Zustand und die Ausstattung Ihrer Immobilie, sondern vor allem ihre Lage entscheidend. Folglich sollte man vorab gründlich recherchieren, welche Quadratmeterpreise derzeit für die jeweilige Wohngegend üblich sind. Entweder übernimmt man jene Recherche selbst oder man beauftragt einen Makler. Letztere Variante hat den Vorteil, dass man hier von den Erfahrungen eines Fachmanns profitieren kann, denn dieser kennt garantiert die derzeitige Marktsituation.

Räumen Sie potenziellen Käufern nicht zuletzt die Möglichkeit ein, den Preis mit Ihnen zu verhandeln. Neben der Festlegung des richtigen Kaufpreises ist es auch von Bedeutung, wie Sie Ihre Immobilie anbieten. Möchten Sie selbst in Immobilienportalen inserieren, stellen Sie Kaufinteressenten unbedingt eine detaillierte Beschreibung sowie aussagekräftige Fotos zur Verfügung. Sollten Sie mit einem Makler kooperieren, so kann dieser ein ansprechendes Exposé erstellen oder Sie mit weiteren Werbemaßnahmen unterstützen. Stehen dann Besichtigungen an, sollten Sie das Haus für diese angemessen herrichten. Dazu zählt auch, dass Sie kleine Schönheitsfehler ausbessern.

Staatlich geförderte Kredite für Bauvorhaben erhalten

aus der Kategorie Finanzen vom 22-04-2012

Menschen, die ein Haus gekauft haben, bezeichnen dies meist als den wichtigsten Schritt in ihrem Leben. Dies liegt nicht etwa am Eigenheim selbst, sondern an den finanziellen Risiken, die mit einem Hauskauf verbunden sind. Möchte man sich vor diesen schützen, so hilft nur eines, nämlich die Auswahl einer geeigneten Finanzierungsform. Welche dies für den Einzelnen ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Zu den attraktivsten Finanzierungsmodellen gehören jedoch in jedem Fall die staatlich geförderten Darlehen.

Bau eines Energiesparhauses ist Voraussetzung
Vor einigen Jahren konnten zahlreiche Deutsche bei der Realisierung ihres Bauvorhabens noch von der so genannten Eigenheimzulage profitieren. Jene gehört aber inzwischen der Vergangenheit an. Weitere Infos zur Eigenheimzulage erhalten Sie auf dem Portal immonet.de.

Muss nun auf eine staatliche Förderung beim Hausbau verzichtet werden? Nein, denn es gibt auch heute noch attraktive Fördermaßnahmen. Damit man jene nutzen kann, muss man jedoch ein Energiesparhaus bauen, welches in puncto Energieeffizienz einige Voraussetzungen erfüllen muss. Derartige Häuser werden durch einen extrem niedrigen Energieverbrauch charakterisiert, welcher unter anderem durch eine optimale Isolierung von Fenstern und Türen sowie durch eine effektive Wärmedämmung erreicht werden kann. Werden jene Standards erfüllt, kann gewährleistet werden, dass keine Wärme mehr nach außen weicht. Die Hausbesitzer werden dies auf ihrer Heizkostenabrechnung sehen, denn diese kann deutlich reduziert werden. Neben der Wärmedämmung ist auch die Energierückgewinnung für das große Sparpotenzial verantwortlich. Letztere gelingt mit einem so genannten Wärmetauscher, welcher die restliche Energie und Wärme von elektrischen Geräten wieder in den Heizkreislauf integriert.

Wie erhält man einen solchen Kredit?
Für die Vergabe von staatlich geförderten Darlehen ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bank) zuständig. Um einen Kredit von jener zu erhalten, muss die Bank selbst jedoch nicht kontaktiert werden, denn sie fungiert lediglich als refinanzierende Instanz. Vielmehr sollte man sich an einen Kreditgeber seines Vertrauens wenden, über welchen dann das Darlehen vermittelt wird. Die Kredite der KfW-Bank zeichnen sich durch attraktive Konditionen aus, wobei jene je nach Programm variieren können. Die Zinsen liegen nämlich sogar noch unter dem Marktniveau und gleichzeitig hat der Kunde die Möglichkeit, die Laufzeit des Kredites wesentlich weiter auszudehnen. Erreicht man einen bestimmten Energiestandard, so kann man sogar einen Tilgungszuschuss erhalten. Übrigens können die geförderten Darlehen beliebig mit den Krediten anderer Institute kombiniert werden. Dabei haben sie auf die Konditionen weiterer Finanzierungen einen positiven Einfluss, da sie im Grundbuch als Ersatz für Eigenkapital dienen. Die Kombination zweier Kredite ist dabei vollkommen problemlos.