Die Höhe der im Rahmen eines Darlehens zu zahlenden Kreditraten ist letzten Endes von verschiedenen Faktoren abhängig. Neben der Bonität und der Laufzeit auch Dinge wie der Verwendungszweck oder etwaige Sicherheiten. Banken vergeben Kredite immer nach individuell berechneten Konditionen. Wer also ein Darlehen in Anspruch nehmen möchte, muss auf mehr achten als auf den aktuell niedrigen Leitzins der EZB. Welche Faktoren sind das im einzelnen?
Die Bonität
Je nachdem wie die Bank die Bonität des Kreditnehmers einstuft, verändern sich die Kosten. Allem voran steht hier die Schufa-Auskunft. Ist die Bonität des Kreditantragstellers zu gering, wird die Bank den Kredit verweigern. Je besser die Bonität, desto niedriger fallen die Zinsen aus.
Vorhandene Sicherheiten
Wer über Sicherheiten verfügt, kann mit niedrigeren Zinsen und somit auch von niedrigeren Kreditraten profitieren. Hierzu zählen Immobilien, Sparguthaben, » weiterlesen
Kreditkarten sind aus der heutigen Welt kaum noch wegzudenken, erleichtern sie doch viele Dinge und bieten komfortable Zahlungsmöglichkeiten mit diversen Vorteilen.
Ob Einkauf im Internet, die Rechnung im Restaurant oder Zahlen im Ausland – eine Kreditkarte ist für viele der Inbegriff finanzieller Freiheit. Doch unter Umständen sind die Chancen auf eine echte Kreditkarte schlecht. Gerade Studenten oder andere einkommensschwache Personengruppen haben Probleme eine „echte“ Kreditkarte zu erhalten. Es gibt aber Alternativen.
Warum bekommen manche Personen keine normale Kreditkarte?
Um eine normale Kreditkarte zu erhalten, müssen meist einige Kriterien erfüllt werden. Dazu gehört neben der Volljährigkeit und einem Wohnsitz in Deutschland auch eine ausreichende Bonität. Ist man hingegen nicht kreditwürdig, wird man auch keine vollwertige Kreditkarte bekommen. Eine Prepaid-Kreditkarte ist in so einem Fall eine gute Lösung, denn » weiterlesen
Devisenhandel oder auch Forex war ja einstmals nur der Spielplatz für Banken und institutionelle Anleger, spezialisierte Onlinebroker haben dieses Geschäftsfeld aber auch für private Investoren via Internet geöffnet. Es ist faszinierend, wie viele Menschen sich für die Idee des Devisenhandels begeistern, doch selber involviert zu sein, schreckt die Mehrheit immer noch ab.
Man versteht unter dem Handeln von Devisen das Kaufen und Verkaufen von Währungen (auch als Forex Trading bezeichnet). Hier kann ein Trader also auf fallende, genauso wie auf steigende Kurse setzen und in jede Richtung Gewinne oder Verluste realisieren. Es ist dabei wichtig, den Forex Markt richtig einzuschätzen. Viele versuchen ihr Glück im Devisenhandel, doch nur wenige haben auch langfristig Erfolg damit.
Bis vor ein paar Jahren war der Devisenhandel nur institutionellen Anlegern vorbehalten. Dies hat sich aber geändert und inzwischen kann jeder Privatanleger, der sein 18. Lebensjahr erreicht hat, mit Aktien, Optionsscheinen oder auch Währungspaaren handeln. Doch bestimmte Eigenschaften sollten vorhanden sein, um » weiterlesen

Wann sich ein Privatdarlehen lohnt
Eine in letzter Zeit immer beliebter gewordene Möglichkeit der Geldbeschaffung ist die Aufnahme eines Privatdarlehens. Gegenüber dem klassischen Bankkredit unterscheidet es sich dadurch, dass der Kreditgeber eine Privatperson ist, die jedoch zum Ausgleich für den erlittenen Liquiditätsverlust ebenso Zinsen verlangen kann. Doch für wen ist dieses Geschäftsmodell lohnenswert, und was gilt es zu beachten?
Privatdarlehen weist gegenüber klassischem Kredit Unterschiede auf
Privatdarlehen werden auch als sogenannte Peer-to-Peer-Kredite bezeichnet, abgekürzt P2P. Sie involvieren, genauso wie ein klassischer Bankkredit, ebenfalls einen Kreditgeber und einen Kreditnehmer, wobei zumindest ersterer immer ein Privatmann und keine Bank ist. Auf Kreditnehmerseite kommen immerhin, anders als dies der Begriff suggeriert, nicht nur Privatleute, sondern auch Unternehmen in Betracht. » weiterlesen
Etwa 3/4 aller Deutschen haben einen Eintrag in der Schufakartei. Leider kommt es immer wieder vor, dass Unternehmen der Schufa Informationen über Personen übermitteln, ohne diese genau geprüft zu haben. Unterschiedliche Gründe können Anlass für einen ungerechtfertigten negativen Schufa-Eintrag sein. Für die Betroffenen hat ein solcher Eintrag erhebliche Konsequenzen – doch man kann sich wehren.
Ungerechtfertigte Einträge nicht selten
Wer seine Rechnungen nicht zahlt oder Kredite nicht bedient, bekommt es schnell mit den Gläubigern zu tun. Über einen negativen Schufa-Eintrag muss sich niemand wundern, der offensichtlich und wissentlich offenen Forderungen nicht nachkommt. Die Schufa ist eine Institution, welche Unternehmen, Banken und anderen Finanzinstituten die Möglichkeit gibt, sich über die Zahlungsmoral und Bonität potenzieller Kunden zu informieren.
Doch nicht immer ist ein negativer Eintrag gerechtfertigt, viele Konsumenten kommen ohne eigenes Verschulden zu einem negativen Schufa-Score. Dies kann der Fall sein, wenn man versehentlich eine Rechnung nicht bezahlt hat und das jeweilige Unternehmen voreilig eine Meldung macht. » weiterlesen