Immobilie geerbt – und nun?

aus der Kategorie Immobilien vom 07-08-2013

Makler-VergleichIn Deutschland unterliegen Erbschaften grundsätzlich der Steuerpflicht. Dabei ist es nicht entscheidend, ob der Nachlass aus Bargeld, Immobilien oder anderen Vermögensgegenständen besteht. Doch selbst wenn ein Haus geerbt wurde, bedeutet dies nicht auch automatisch, dass Steuern erhoben werden. Denn die Höhe der Erbschaftssteuer hängt maßgeblich vom Wert der Immobilie ab. Auf was bei einer Immobilienerbschaft zu achten ist, wird nachstehend erläutert.

Freibeträge und Steuersätze der Erbschaftsteuer

Nur wenn der Wert des geerbten Hauses bestimmte Freibeträge übersteigt, ist Geld an den Fiskus zu zahlen. Dies gilt allerdings lediglich für den Betrag, der über den gesetzlichen Freibetrag hinausgeht. Die Höhe dieser Freibeträge ist von dem Verwandtschaftsgrad zum Erblasser und dem Wert des Erbes abhängig. Dabei wird jeder Erbe, seinem Verwandtschaftsgrad entsprechend, in eine Steuerklasse eingeteilt. Der den Freibetrag übersteigende Vermögensanteil wird mit dem für die jeweilige Steuerklasse relevanten Steuersatz versteuert. » weiterlesen

Baufinanzierung Ratgeber auf Immobilienscout24.de

aus der Kategorie Immobilien vom 25-04-2013

Immobilienscout24Noch nie waren die Zinssätze für Baufinanzierungen so niedrig wie heute. Wer heute eine Immobilie kauft, zahlt für die Finanzierung oftmals weniger, als die Miete für ein solches Objekt kosten würde. Da die Unterschiede der Hypothekenfinanzierer groß sind, sollten die Anbieter zuvor verglichen werden. Informationen hierfür liefert der Ratgeber auf Immobilienscout24.de.

Wie sichert man einen Immobilienkauf ab?

In Deutschland muss ein Immobilienkauf immer notariell beurkundet werden. Dabei ist im Kaufvertrag als wichtigster Inhaltspunkt die Absicherung der Immobilie enthalten. Hierbei gilt: Ware gegen Geld. Um für beide Vertragspartner eine größtmögliche Absicherung zu erreichen, wird ein sogenanntes Notaranderkonto vom Notar eingerichtet. Verfügungsgewalt über dieses Konto hat ausschließlich der Notar. Der Kaufpreis ist nach der Aufforderung durch den Notar auf dieses Konto einzuzahlen. Mit dem Geldeingang stellt der Notar die Immobilie lastenfrei und tilgt eventuell noch bestehende Grundbuchschulden und/oder zahlt den restlichen Betrag erst dann an den Verkäufer aus, wenn » weiterlesen

Thomas Leupin

aus der Kategorie Immobilien vom 03-01-2013

Thomas LeupinImmobilienfachmann Thomas Leupin ist im Netz, um zu vermitteln, worauf bei der Anschaffung von Immobilien geachtet werden sollte. Er schildert die Veränderungen auf dem Immobilienmarkt in bezug auf Preisentwicklungen, Einzugsgebiete und wirtschaftliche Faktoren. Er erklärt, dass es beim Immobilienhandel wirtschaftlich und demografisch bedingt ist, dass auch hier die Nachfrage den Preis regelt und dieser sich auch nach dem Angebot an Immobilien richtet.

Der Zusammenhang zwischen Angebot, Nachfrage und Preis

In einigen Gebieten Ostdeutschlands ist es jedoch so, dass die Immobilienpreise aufgrund der anhaltenden Abwanderung sinken. Zwischen dem Kauf einer Immobilie im ländlichen oder im städtischen Raum gibt es bezeichnende Unterschiede. Leupin berichtet, dass sich auf dem deutschen Immobilienmarkt seit längerem eine Dichotomie abzeichnet. Die Nachfrage und damit die preisliche Gestaltung der Immobilien unterscheiden sich je nach Wohnlage, ländlichem oder städtischem Einzugsgebiet. Die Nachfrage nach Immobilien in Großstädten ist seit ca. 10 Jahren prägnant angestiegen. Für Berlin ist diese Situation besonders bezeichnend, » weiterlesen

Eine Immobilie als Anlagemöglichkeit

aus der Kategorie Immobilien vom 06-12-2012

ImmobilieDa Immobilien derzeit eine gute Alternative zur Altersvorsorge sind, werden gerade viele Häuser gebaut und gekauft. Wer sich aber nicht auf eine Lage für sein Eigenheim festlegen möchte, weil er beruflich unabhängig bleiben will, kann als Vermieter tätig werden.

Grundlegendes zur Vermietung von Immobilien

Durch die derzeit niedrige Zinslage gehen Immobilienkredite weg wie geschnittenes Brot. Wer mit dem Kauf einer Immobilie in das Vermietgeschäft einsteigen will, dem sollte Folgendes mit auf den Weg gegebenen werden: Aufgrund von Reparaturarbeiten und angemessenen Mietzahlungen kann nicht innerhalb von wenigen Jahren in die eigene Tasche gearbeitet werden. Je nach Kaufpreis dauert es häufig um die 10 Jahre, bis sich das Haus auszahlt. Danach ist es sicher eine lohnende Investition, da Geld ohne viel Arbeit in die Kasse fließt. Außerdem hat man später im Alter eine Sicherheit und im besten Fall sogar ein abbezahltes Heim, in dem man seinen Lebensalltag genießen kann. Allerdings muss man als Vermieter im schlimmsten Fall auch immer wieder mit Mietnomaden rechnen, die schon so manchen Hausbesitzer in den Bankrott getrieben haben. » weiterlesen

Die Zukunft der offenen Immobilienfonds – Darlehen nicht notwendig

aus der Kategorie Immobilien vom 08-11-2012

FondsDie offenen Immobilienfonds, die auch für private Kleinanleger stets interessant waren, stehen seit einiger Zeit auch in der Kritik. Ein Teil dieser Fonds muss nämlich abgewickelt werden, sodass viele der Anleger nun Probleme haben, an ihr Geld zu kommen. Andererseits gibt es aber mit 19 der insgesamt 35 offenen deutschen Immobilienfonds, die 70 Prozent des Gesamtvolumens ausmachen, keinerlei Probleme. Wer sein Geld in einen solchen Fonds anlegen möchte, sollte sich allerdings im Vorfeld eingehend informieren.

Worauf muss geachtet werden?

Spielt man mit dem Gedanken, sein Geld in einen Immobilienfonds anzulegen, kann man im Vorfeld auf Seiten wie https://www.dima24.de/ alle nötigen Informationen einholen. Lange Zeit waren die offenen Immobilienfonds – wohl auch aufgrund des immer noch anhaltenden Immobilienbooms – die Lieblinge der deutschen Anleger. Dann gab es allerdings Probleme, weil einige der Produkte geschlossen oder gar abgewickelt werden mussten. Was man über steuerliche Folgen und den Kauf von Anteilen wissen sollte, möchten wir gerne hier erläutern. » weiterlesen