Kreditblog von Maxxkredit

Kredit - Geld - Finanzen

Archiv für Dezember, 2008

Beantragung Kredit

Mittwoch 17. Dezember 2008 von admin

Bei jeder Kredit-Beantragung ist der Nachweis des Einkommens von entscheidender Bedeutung. Die Bonitätsprüfung des Kunden setzt in erster Linie auf das jeweils vorhandene Einkommen.

Als Einkommen, welches für die Beantragung bzw. Gewährung eines Kredites herangezogen wird, zählt unter anderem:

- Gehalt
- Lohn
- Einnahme aus Miete und Pacht
- Rente
- Pension
- Gewinn aus selbstständiger Tätigkeit
- Nebeneinkommen (müssen nachweisbar sein)
- Zinserträge und Renditen (z.B. aus Investmentfonds)

In der Regel werden bei mehreren vorhandenen Einkommensarten, z.B. Gehalt und Mieteinnahmen, die Einnahmen zusammengefasst. Nicht angerechnet werden Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosen-geld, Sozialleistungen und Krankengeld. Die Einkommensnachweise müssen immer im Original oder in Kopie bei den Banken eingereicht werden. Viele Banken überprüfen dann noch durch Rückfragen beim Arbeitgeber die Höhe der angegebenen Einkommen.

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Monatsrate

Donnerstag 4. Dezember 2008 von admin

Beim Zustandekommen eines Kredites werden zwischen dem Gläubiger und dem Schuldner die Rückzahlungsmodalitäten festgelegt. Diese beinhalten z.B. den Zinssatz und natürlich auch die zu leistenden Raten. In der Regel werden zwischen Gläubiger und Schuldner monatliche Raten (die Monatsrate) vereinbart. Es sind aber auch vierteljährliche, halbjährliche und jährliche Raten möglich.

Die Monatsrate beinhaltet meistens einen Zins- und einen Tilgungs-anteil. Bleiben die monatlichen Raten während der gesamten Laufzeit gleich, spricht man von einer Annuität. In bestimmten Fällen sind auch monatliche Raten mit Tilgungsaussetzung möglich. Hier werden während der vereinbarten Laufzeit nur Zinsen gezahlt, die aufgenommene Kreditsumme ist dann am Ende der Laufzeit in einer Rate fällig.

Dieses Modell wird i.d.R. nur bei Baufinanzierungen verwendet. Abgesichert wird diese Art der Finanzierung meistens durch eine Lebensversicherung oder einen Bausparvertrag. Am Ende der Laufzeit wird dann die Endsumme der Lebensversicherung oder des Bausparvertrages zur vollständigen oder teilweisen Tilgung des Kredites verwendet.

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Risikoabsicherung

Montag 1. Dezember 2008 von admin

Versicherungen bestimmen heute einen Grossteil unseres Lebens. In Deutschland gibt es wohl kaum einen Einwohner, welcher nicht mindestens über eine Versicherung verfügt. Welche Versicherungen braucht man aber tatsächlich ?

Nicht jede vom Versicherungsvertreter angebotene Versicherung macht wirklich Sinn. Wir geben Ihnen hier eine Übersicht der tatsächlich benötigten Versicherungen:

1. Die Private Haftpflichtversicherung – Sie sichert das Risiko ab, falls man einem Dritten unabsichtlich einen Schaden zufügt

2. Die Hausratversicherung – Sie sichert Schäden im Haushalt und am Hausrat ab z.B. durch Brand, Wasser, Diebstahl

3. Die Unfallversicherung - Risikoabsicherung bei Unfällen durch Invaliditätszahlungen oder Unfallrenten sowie kosmetische Operationen

4. Die Berufsunfähigkeitsversicherung - Sind Sie nicht mehr in der Lage, auf Grund einer Krankheit in Ihrem Beruf zu arbeiten (ab 50% Berufsunfähigkeit), tritt Ihre Berufsunfähigkeitsversicherung ein und zahlt Ihnen eine monatliche  Rente

5. Die private Rentenversicherung - Um im Alter ausreichend ver-sorgt zu sein, macht eine private Rentenversicherung durchaus Sinn

Die Absicherung des Einzelnen ist auch immer von seinen Lebensumständen abhängig. Ein junger alleinverdienender Familienvater sollte, um seine Familie im Falle seines plötzlichen Ablebens abgesichert zu haben, über den Abschluss einer Risikolebensversicherung nachdenken.

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Altersvorsorge

Montag 1. Dezember 2008 von admin

Eine immer zentralere Bedeutung in unserem Leben nimmt eine ausreichende private Altersvorsorge ein. Steigende Preise in allen Bereichen des täglichen Lebens sowie die demografische Entwicklung sorgen dafür, dass im Alter die herkömmliche staatliche Rente nicht mehr ausreichend ist.

Die private Altersvorsorge ist sehr vielschichtig. Welche Produkte gibt es und welche passen auf den Einzelnen ? Wie hoch sollte der Beitrag zur privaten Altersvorsorge sein ? Wichtige Fragen, welche Ihnen nicht unbedingt Ihr Versicherungsberater beantworten muss. Viele dieser so genannten “Berater“ haben nur ihre Provisionen im Sinn und nicht das Wohl des Kunden. Eine unabhängige Finanz-beratung finden Sie nur sehr schwer. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich schon im Vorfeld im Klaren zu sein, welche Beiträge man tatsächlich monatlich leisten kann und wie dieses Geld angelegt werden soll.

Eine grundsätzliche Regel sollten Sie dabei beachten:

Nicht alles auf eine Karte setzen ! 

Beispiel: Sie haben im Monat 200,- Euro für Ihre Vorsorge übrig. Ihr “Berater“ wird Sie davon zu überzeugen versuchen, dass Sie alles Geld in eine Renten- bzw. Lebensversicherung stecken sollen. Warum ? Hier gibt es für ihn die höchsten Provisionssätze.

Unser Tipp: Splitten Sie die 200,-Euro. Legen Sie einen Teil in eine Rentenversicherung an (etwa 50,-Euro). Schaffen Sie sich flexibles Kapital (etwa 100,-Euro monatlich in Investmentanlagen, Tagesgeldkonten). Legen Sie einen Teil (etwa 50,- Euro) in staatlich geförderte Produkte (Riesterrente, Rüruprente) an.

Das flexible Kapital dient Ihnen dazu, sich eine Risikoabsicherung für das tägliche Leben zu schaffen. Eine neue Waschmaschine, unvorhergesehene Reparaturen usw. verursachen schnell Kosten, die aus den herkömmlichen monatlichen Einnahmen nicht zu entrichten sind. Haben Sie nun alles Geld in einer Renten-versicherung, wird es sehr schwer, an dieses Geld zu kommen. Als Alternative bleibt Ihnen entweder eine Kündigung oder ein Policendarlehen, welches Sie teuer zu stehen kommt.

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