Baufinanzierung von Maxxkredit

Sie haben schon lange den Wunsch, in Ihren eigenen vier Wänden zu leben? Bisher wissen Sie nicht genau, wie Sie sich diesen Traum vom eigenen Heim verwirklichen können? Mit einer Baufinanzierung von Maxxkredit liegen Sie richtig. Wir können aufgrund der Analyse Ihrer persönlichen Situation sagen, welche Möglichkeiten sich für Sie ergeben.

Informieren Sie sich schnell und kostenfrei

Wir sind in der Lage, unabhängig von Ihrer Hausbank ein individuelles Angebot für Ihre Baufinanzierung zu erstellen. Nutzen Sie unsere Erfahrung bei der Immobilienfinanzierung, viele unserer Kunden konnten sich ihren Traum vom eigenen Heim mit unserer Hilfe erfüllen. Sie verfügen nicht über das nötige Kapital, um eventuelle Nebenkosten wie Maklergebühren, Steuern und Notarkosten zu finanzieren? Auch in diesem Fall können wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen und diese Engpässe beseitigen.
Ein Großteil der Privatleute, die ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen möchten, finanziert den Kauf der Immobilie durch eine Mischform aus Eigenkapital, Eigenleistung und Fremdkapital in Form eines Immobiliendarlehens. Das Eigenkapital kann aus Sparguthaben, dem Guthaben auf einem Tagesgeldkonto oder aus anderen Bankguthaben bestehen. Unter Eigenleistungen versteht man die handwerklichen Tätigkeiten, die der Bauherr selbst an dem Bau oder während einer Renovierung erbringen kann. Oft wird der Bauherr dabei unentgeltlich durch Verwandte und Freunde unterstützt.
Ein Immobiliendarlehen kann z.B. von einer Bank, einer Bausparkasse, der KfW, von Landesförderinstituten, Versicherungsgesellschaften und in manchen Fällen durch private Darlehen von Freunden oder der Familie vergeben werden. Vor allem alle Arten von Sanierungsmaßnahmen oder Umbauten, die der Energieersparnis dienen, werden häufig von den Landesförderinstituten und der Kreditanstalt für Wiederaufbau durch besonders zinsgünstige Darlehen unterstützt. Auch über einen Bausparvertrag kann ein zinsgünstiges Darlehen bei einer Bausparkasse beantragt werden.

Finanzierungsformen bei der Baufinanzierung

­Wer sich bei der Bank oder Bausparkasse nach einer Immobilienfinanzierung erkundigt, erhält zahlreiche Informationen über die verschiedenen Finanzierungsformen. So unterscheiden die Institute z.B. Annuitätendarlehen, Tilgungsdarlehen, ­Forward-Darlehen oder Volltilgerdarlehen.
Unter einem Annuitätendarlehen versteht man eine Finanzierung, bei der die zu zahlenden Raten über die gesamte Laufzeit des Darlehens gleich hoch sind. Die Annuitätenrate besteht dabei aus einem Zinsanteil und einem Tilgungsanteil. Mit jeder gezahlten Rate verringert sich der Zinsanteil, der Tilgungsanteil steigt entsprechend an. Im Gegensatz dazu werden beim Tilgungsdarlehen mit jeder Ratenzahlung die Zinsen jeweils neu auf die restliche Kreditsumme berechnet, wodurch sich die Kreditrate nach jeder Zahlung verringert.
Bei beiden Darlehensformen ist der Kreditbetrag am Ende der Laufzeit des Darlehens komplett abbezahlt, weshalb sie auch als Volltilgungsdarlehen bezeichnet werden. Jedoch sind dabei keine Sondertilgungen während der Laufzeit möglich und die monatliche Rate ist im Vergleich zu anderen Immobiliendarlehen relativ hoch. Hier erhalten Sie weiterführende Tipps zu Immobilienkrediten.

Es gibt aber auch Annuitätendarlehen, bei denen der Zinssatz nur für einen bestimmten Zeitraum, beispielsweise für 5 Jahre oder für 10 Jahre, festgelegt wird. Nach Ablauf der Zinsbindungsfrist erfolgt eine so genannte Anschlussfinanzierung. Diese bietet dem Kreditnehmer eine Möglichkeit, andere Angebote für eine Baufinanzierung zu prüfen oder mit seinem bisherigen Darlehensgeber einen günstigeren Zinssatz auszuhandeln. Häufig wird schon vor Ablauf der Zinsbindungsfrist ein Forward-Darlehen abgeschlossen. Dieses Darlehen wird erst einige Zeit nach Abschluss an den Darlehensnehmer ausgezahlt, er kann sich aber schon 1 bis 5 Jahre vor der Auszahlung einen festen Zinssatz sichern. Gegen einen geringen Zinsaufschlag ist somit die Anschlussfinanzierung zu einem günstigeren Zinssatz gesichert, der Kreditnehmer kann über einen längeren Zeitraum seine finanziellen Belastungen genau berechnen.

Absicherung und Kosten einer Baufinanzierung

Kreditinstitute, Bausparkassen und Versicherungen, die ein Bauspardarlehen gewähren, verlangen in jedem Fall Sicherheiten. Die Absicherung erfolgt in der Regel durch die Eintragung einer Grundschuld oder einer Hypothek im Grundbuch. Dabei ist die Grundschuld immer unabhängig vom gewährten Darlehen, während die Hypothek nur für einen bestimmten Kredit eingetragen wird.
Bei einer Buchgrundschuld erfolgt nur eine Eintragung im Grundbuch, während bei der Briefgrundschuld ein Grundschuldbrief ausgestellt wird. Die Eintragung der Grundschuld erfolgt über einen Notar, die Kosten dafür trägt der Darlehensnehmer. Somit zählen die Notarkosten bzw. die Eintragungskosten für die Grundschuld zu den Nebenkosten einer Baufinanzierung. Weitere Baunebenkosten sind die Grunderwerbssteuer, Kosten für die Baugenehmigung, Erschließungskosten und eventuelle Kosten für ein Bodengutachten bei einem Neubau. Aber auch Maklergebühren, Kosten für den Architekten oder Bauingenieur bzw. Renovierungskosten beim Kauf einer Immobilie zählen zu den Baunebenkosten.